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INTERKULTURELLE VERSTÄNDIGUNG
(„Völkerverständigung“)
Interkulturelle Verständigung
Verständigung zwischen Kulturen, Ideologien, Religionen, Weltanschauungen
Die Geschichte der Menschheit, die vielen Kriege -
Völkerverständigung ist bereits ein Widerspruch in sich selbst. Es gibt keine sog. „Völker“. Es gibt kein homogenes sog. „Volk“. In keinem sog. „Volk“ verstehen sich alle -
Doch wenn schon innerhalb eines sog. „Volkes“ keine wirkliche Verständigung gegeben ist, wenn es keine echte Verständigung zwischen Kulturen und Ideologien gibt, wenn sich nicht einmal Menschen in einer Familie verstehen, wenn jeder Mensch seine eigene Weltanschauung hat -
Entscheidend ist daher die Verständigung zwischen den Menschen und ihren Kulturen, Ideologien, Religionen und Weltanschauungen -
Falsches Verständnis von „Volk“ widerspricht einer „Völkerverständigung“
Für „Völkerverständigung“ gibt es genauso wenig eine allgemeingültige, verbindliche Definition wie für „Volk“. Der Begriff „Volk“ wurde und wird zu oft missbraucht und war und ist daher selbst ein Grund, warum es keine wirkliche „Völkerverständigung“ gab bzw. gibt.
Juristisch lässt sich der Begriff „Volk“ definieren. Als Legaldefinition z. B. die Gemeinschaft aller Personen mit der gleichen Staatsangehörigkeit. Diese Definition als starres Konstrukt von „Völkern“ oder „Nationen“ ist jedoch nur eine Formsache, u. a. für administrative Zwecke und keine Grundlage für eine Verständigung.
Die Widmungen an bzw. in Parlamentsgebäuden -
„Gedanken der Völkerverständigung“
Der Begriff „Völkerverständigung“ ist juristisch schwer zu fassen und noch schwerer zu realisieren. Interessant ist es daher, dass in der Verfassung -
„Gedanken der Völkerverständigung“ zeigt auch, Völkerverständigung als Interkulturell zu verstehen. Nicht im Sinn der Vorstellung von einer starren Konstruktion von sog. „Völkern“ oder sog. „Nationen“, sondern der Verständigung zwischen Kulturen -
Respekt und Verständigung
Ein friedliches Miteinander, ein Austausch wäre zu wünschen, anzustreben und eine Bereicherung für alle -
Angesichts der Geschichte der Menschheit bis zum heutigen Tage, wäre schon ein respektvolles, „friedliches“ Nebeneinander besser als das was war, jetzt ist und leider auch wahrscheinlich kommen wird.
Aber auch ein „friedliches“ Nebeneinander der Kulturen, Ideologien, Religionen, Weltanschauungen ist nur mit Respekt und durch Verständigung -
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Direktion 5 -
INTERKULTURELLE VERSTÄNDIGUNG
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